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Nachhaltiges Wachstum mit Tissue-Papieren

Metsä Tissue investiert in nachhaltige und sauberere Hygiene im Alltag

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Nachhaltig produzierte Tissue-Papiere sind die Hygienelösung der Zukunft. Metsä Tissue ist vertraut mit nordischem Holz und dem Alltag der Verbraucher. 


Im Einklang mit seiner Strategie, die letztes Jahr erneuert wurde, schafft Metsä Tissue nachhaltige Hygienelösungen, indem Metsä Tissue sich auf die langfristige Verbesserung seiner industriellen Effizienz und der Umweltleistung seiner Produktionseinheiten konzentriert. 

„Wir arbeiten daran, unseren Kunden nachhaltigere Hygienelösungen auf Grundlage der Kreislaufwirtschaft und der Bioökonomie anzubieten“, so Esa Kaikkonen, CEO von Metsä Tissue. 

Metsä Tissue verfügt über neun Werke in fünf europäischen Ländern. Ein Radius von 500 Kilometern um jedes Werk würde 45 % der Bevölkerung im EU-Raum abdecken. Es gibt jedoch mehr als 160 Akteure auf dem europäischen Tissue-Markt. Wie können wir uns hervorheben?

Wir haben neben sehr engagierten Mitarbeitern und dem Bestreben, unsere Betriebsabläufe kontinuierlich zu verbessern, eine lange Tradition und eine starke Expertise in der Tissue-Papierproduktion. Zu unseren Vorteilen gehört auch ein starker Hintergrund als Teil von Metsä Group: Die gesamte Wertschöpfungskette liegt in unseren Händen, vom Wald bis zum Endprodukt. Unsere Kunden können sich auf unsere Faser- und Rohstofflieferungen, die bis weit in die Zukunft gesichert sind, verlassen. Zuverlässige Lieferungen und hochwertige Rohstoffe sind von größter Bedeutung für uns“, betont Kaikkonen.

Die Tätigkeit von Metsä Tissue wird immer unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit entwickelt.

„Nachhaltigkeitsthemen spiegeln sich in unserer Produktentwicklung und in unseren Lösungen der Verpackungsmaterialien wider, sowie in den Energielösungen und in der effizienten Logistik unserer Produktionsstätten. Material- und Energieeffizienz in unserem gesamten Geschäftsbetrieb ist auch eine Maßnahme für das Klima." 

Lokal produzierte Tissue-Papiere

Die starken Marken von Metsä Tissue zählen zu den führenden Marken in den nordischen und osteuropäischen Verbrauchermärkten. In den Away-from-Home-Produkten hat Katrin eine starke Marktposition in ganz Europa. Zusätzlich zu der Herstellung der Produkte unter seinen Marken Lambi, Serla, Mola, Tento und Katrin, produziert Metsä Tissue auch Tissue-Papiere für Eigenmarken seiner Kunden. 

„Wir sind überzeugt, dass die Nachfrage nach nachhaltigen Hygienelösungen wachsen wird und dies ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie. Um zukünftiges Wachstum zu ermöglichen, planen wir derzeit die Erweiterung unserer Tissue-Papierproduktion im schwedischen Werk Mariestad“, erklärt Kaikkonen. „Im vergangenen Herbst haben wir eine Machbarkeitsstudie über die Investition begonnen, die unsere Produktionskapazität in Mariestad mehr als verdoppeln würde. Während der ersten Phase dieser Investition würden eine neue Tissue-Papiermaschine und ein automatisiertes Lager in dem Werk installiert werden.“ 

Es wird erwartet, dass die endgültige Investitionsentscheidung in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 getroffen wird, nachdem die Umweltgenehmigung erteilt wurde. Die geplante Investition würde die Produktionskapazität von Tissue-Papier ab 2024 um 50.000 Tonnen erhöhen. Dies entspricht zum Beispiel dem jährlichen Tissue-Papierverbrauch von über einer Million Haushalte. 

In der Herstellung seiner hochwertigen Tissue-Papiere verwendet Metsä Tissue reine Frischfasern, die in der Nähe seiner Kunden und Verbraucher angebaut werden, sowie Recyclingfasern, die die Kreislaufwirtschaft unterstützen. Metsä Tissue wird sich zunehmend auf Frischfasern konzentrieren, und die für das Werk Mariestad geplanten Investitionen unterstützen dieses Ziel. 

„Die Verfügbarkeit und Qualität der Recyclingfasern hat sich verschlechtert, und Investitionen in die Produktion von hochwertigen Frischfaserprodukten mit moderner Technologie ist die nachhaltigste Lösung für die Zukunft. Dies unterstützt auch die Ziele unserer Kunden für einen nachhaltigen Geschäftsbetrieb.“ 


Text: Asta Hirvonen
Foto: Kimmo Syväri, Petteri Kivimäki